Ängste sind hier Fehlanzeige: Parkour-Kurs in der IGS
Die Parkour-Profis Paul und Joshua unterstützen die teilnehmenden Kinder dabei, ihre Ängste zu überwinden. Fotos: Bauder

Ängste sind hier Fehlanzeige: Parkour-Kurs in der IGS

„Parkour ist keine Sportart, es ist vielmehr eine Lebenseinstellung.“ – Das sagt zumindest der 27-jährige Workshop-Trainer Paul. Er muss es wissen. Seit über zehn Jahren und somit als einer der ersten in Hannover ist er professionell in der Parkour Community aktiv und gibt viele Kurse, die den Kindern Lust auf Bewegung und die Werte im Parkour machen. In den Zeugnisferien ist er zu Gast in den Sporthallen der IGS Garbsen gewesen, um in Kooperation mit der Stadt Garbsen sein Können und sein Wissen an alle interessierten Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren weiterzugeben.
Markus Heuer, zuständig für soziale Jugend- und Integrationsprojekte der Stadt Garbsen, freut sich über die gute Resonanz und den Spaß und die Ausdauer, die die Jugendlichen bei dem in der Sporthalle aufgebauten Parkour zeigen.
Neben der sportlichen Aktivität erfahren die Kinder beim Parkour-Training jedoch noch viel mehr: „Es geht auch darum, Ängste zu überwinden, seinen ganzen Körper und sich selbst gut kennenzulernen und an die eigenen Grenzen zu stoßen, oder diese zu überwinden“, so Parkour-Profi Paul.
Während des Workshops wurden die Jugendlichen zudem von dem 16-jährigen Dawid mit Getränken und Obst versorgt. Dawid engagiert sich seit bereits zwei Jahren ehrenamtlich in der Stadt Garbsen und ist auch regelmäßig im Haus der Jugend anzutreffen. Bereits am ersten Tag des Workshops waren 40 Kinder voller Spaß und Energie dabei. Ein voller Erfolg für die Jugendarbeit also!

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