Asendorf und Latza ausgezeichnet – Segler aus Garbsen erhalten beim Hochseeseglerabend in Bremen Trophäen
Crewmitglied Peter Schikora (von links), Nils Asendorf und Egbert Latza wurden mit der Ansgarkette ausgezeichnet.

Asendorf und Latza ausgezeichnet – Segler aus Garbsen erhalten beim Hochseeseglerabend in Bremen Trophäen

Garbsen/Bremen. Nils Asendorf und Egbert Latza aus Garbsen sind Segler aus Leidenschaft. Dieses Jahr haben beide auf diversen Routen ihr Talent bewiesen. Am vergangenen Wochenende wurde die Leistung von Latza und Asendorf beim 81. Hochseeseglerabend im historischen Rathaus von Bremen geehrt. Vor rund 350 geladenen Gästen und Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft erhielten Asendorf, Latza und die Crew der Hochsee-Racingyacht „Bank von Bremen“ die Ansgarkette 2017. Auf der Offshoreregatta von Helgoland bis nach Brest/Frankreich siegte die Yacht nach einer Distanz von 750 Seemeilen. Asendorf und Latza nahmen die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal entgegen.
Darüber hinaus konnte sich Latza gemeinsam mit seiner Crew über eine unter Seglern sehr begehrte Auszeichnung freuen: Der silberne Globus. Die Segler wurden für ihre 10.000 Kilometer lange Reise über das Polarmeer bis nach St. Petersburg ausgezeichnet. Lediglich ein bis zwei Schiffe wagen jährlich die anspruchsvolle und teils gefährliche Reise. Für beide Segler endet mit dem Hochseeseglerabend die Saison jedoch noch nicht. „Wir bereiten uns gerade auf die Transatlantikregatta AAR von Lanzerote nach Grenada vor“, berichtete Latza. Die Regatta umfasst eine Distanz von rund 3.000 Semeilen. „Das entspricht einer Strecke von 6.000 Kilometern“, sagte Asendorf. Einen Monat vor Weihnachten werden die Garbsener dann wieder in See stechen. „Ich bin sehr stolz auf Nils und Egbert und wünsche ihnen auch auf zukünftigen Reisen stets gutes Gelingen“, sagte Achim Rompa.

Egbert Latza freut sich über den silbernen Globus.

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