Orientierung bei der Studienwahl
Programmieren und die Welt der Technik entdecken: Das Team des Roberta-Zentrums stellt sich im PZH vor. Foto: Friedberg

Orientierung bei der Studienwahl

Viele Fragen haben die Kinder zur „langen Nacht der Fakultät Maschinenbau“ in das Produktionstechnische Zentrum (PZH) nach Garbsen mitgebracht. Wie funktioniert ein Motor? Was versteht man unter dem Studiengang „Maschinenbau“ und was bedeutet die Abkürzung PZH?

Fragen, die von den Experten an den einzelnen Aktionsständen mit viel Geduld beantwortet wurden. Die Fakultät stellte sich und ihre Gremien einer Vielzahl an interessierten Besuchern vor. Ob jung oder alt – die Nachfrage und das Interesse an einem Blick hinter die Kulissen war groß. Besonders die Möglichkeit bald in Garbsen studieren zu können, interessierte die anwesenden Jugendlichen.
Die erforderlichen Noten, die Fachrichtungen und Erfahrungsberichte wurden ausgetauscht und die Jugendlichen von Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren aktiv in ein Gespräch mit einbezogen. „Ich möchte gerne einen technischen Beruf ausüben aber bin mir in meiner Wahl noch unsicher. Heute konnte ich viele neue Eindrücke sammeln und habe Bereiche der Fakultät kennengelernt, die ich vorher noch nicht kannte. Dadurch ist meine Auswahl zwar nicht geringer geworden aber ich habe bessere Einblicke sammeln können“, berichtete Jona Röhrig, 16 Jahre. Gemeinsam mit Adrian Tschira, 16 Jahre, engagiert sich der Jugendliche seit mehr als fünf Jahren im Robert-Projekt der Region Hannover. In dem Projekt lernen Kinder verschiedener Altersstufen den Umgang mit neuer Technologie kennen und bauen eigenständig und in Teams Roboter. „Wir lernen zu programmieren, bauen und Kreisläufe zu entwerfen und nehmen an Wettbewerben teil“, berichtete Jona.

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