Sternstunden für den Stadtteil auf der Horst
In Vorfreude auf die Sternstunden schwelgt das Vorbereitungsteam mit Christine Theenhaus (von links), Marc Müller-de Buhr, Uwe Witte, Carin Schleiermacher, Barbara Wilhauk-Wilken, Lars Schollmann, Karen Eger, Carolin Röser und Rose Scholl.Foto: Lange

Sternstunden für den Stadtteil auf der Horst

Dem Stadtteil Auf der Horst ist eine Veranstaltungsreihe gewidmet, die von April bis September stattfinden soll. Vor rund 50 Jahren zogen die ersten Bewohner in den damals neuen Stadtteil Auf der Horst – etwa ein Jahr später wohnten dort schon mehr als 7000 Menschen. Die Entwicklung dieses stadtprägenden Teils von Garbsen ist von April bis September Thema einer Reihe von Veranstaltungen. Der Titel: Sternstunden.
Dieser Name nimmt Bezug auf die Straßen Auf der Horst, die fast alle nach Sternen, Planeten und Tierkreiszeichen benannt sind. Die Veranstaltungsreihe soll zeigen, wie vielfältig der Stadtteil ist. Das Programm der Sternstunden bezieht die Menschen aller dort lebenden Generationen und Bevölkerungsgruppen sowie die ansässigem Schulen, Vereine, Verbände und Einrichtungen
mit ein.
Die Vorgeschichte des Stadtteils dokumentiert das Stadtarchiv in der Ausstellung „Der Griff nach den Sternen“, die zum Auftakt der Sternstunden in der Rathaushalle zu sehen sein wird. Die Eröffnungsfeier für das umgebaute Planetencenter wird sich im Mai in die Veranstaltungsreihe einfügen. Für Mitte Juni lädt Bürgermeister Christian Grahl zu einem Geburtstagscafé ein. Grahl wettet, dass die Bewohner des Stadtteils es nicht schaffen, 50 Kuchen dazu mitzubringen. Verliert er, schenkt er für alle Kaffee aus. Zudem ist eine Aktion mit Selbstporträts, sogenannten Selfies, geplant.

 

Bereits begonnen hat die Reihe Sternstunden. Wer sich dafür interessiert, wie die Großsiedlung Auf der Horst dort entstand, wo sich bis dato Mühlenräder drehten und Schafe grasten und wissen möchte, was sich durch das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt Auf der Horst bewegt, sollte vorbeischauen. Die Ausstellung ist dort bis zum 22. Mai zu sehen. Am 8. September wandert sie als Mitmachausstellung in den Stadtteil.

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