Zum Schluss gibt es Herzschmerz

Zum Schluss gibt es Herzschmerz

Abschied mit einem lachendem Auge: Jimmy Reiter Band gestaltet letzte Blues-Matinee

Für die Bluesliebhaber in Garbsen ist die schönste Zeit des Jahres erneut viel zu schnell vorbei gegangen.

Manfred Hanselmann, Vorsitzender des Freundeskreises Garbsen, kündigte am Sonntag die letzte Gruppe dieser Saison für die Blues-Matinee an: Mit der Jimmy Reiter Band gestalteten die Organisatoren einen würdigen Abschluss.
Hanselmann findet es gut, dass die Blues-Matinee an auserwählten Terminen im Jahr stattfindet: „Man lernt es zu schätzen – so wie einen Geburtstag“, sagt er. Initiator Detlef Kuckuck von der städtischen Abteilung für Kultur und Sport ist zwar wehmütig, aber tröstet. Er weist schon jetzt auf die Blues-Evening im November hin. Außerdem liefen bereits die Planungen für den runden Geburtstag der Blues-Matinee nächstes Jahr. Für die 15. Veranstaltung will er mit einer Überraschung auffahren. Von den Planungen im Hintergrund war im Publikum nichts zu spüren. Jimmy Reiter, Schüler von Toscho Todorovic (Blues Company), bewies Können im Umgang mit der Gitarre. Zarte und zerbrechliche Gitarrenklänge, die gleichzeitig klar und durchdringend daherkamen, wurden geboten. Jimmy Reiter und Band, lieferten authentischen Blues mit Herzschmerz-Charakter.

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