Nächstenliebe steht im Fokus. Woche der Diakonie beginnt am 1. September
Andrea Schink (von links), Dietmar Strohberg, Ulrike Lemke und Renate Kösel-Görtz stellen das Programm der Wochen vor. Foto: Rabenhorst

Nächstenliebe steht im Fokus. Woche der Diakonie beginnt am 1. September

Ronnenberg. In den Gemeinden des Kirchenkreises Ronnenberg rückt mehrere Wochen lang die Nächstenliebe in den Fokus. Die erste Woche im September ist traditionell die „Woche der Diakonie“, die in der Landeskirche Hannover gefeiert wird. „Bei uns sind es Wochen der Diakonie. Wir beginnen am 1. und enden am 24. September“, sagte Kirchenkreissozialarbeiterin Andrea Schink bei der Vorstellung des Programms. In dieser Zeit stehen zahlreiche Veranstaltungen und Gottesdienste im Zeichen von „Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe“ auf dem Programm.

„Der Begriff Nächstenliebe im Motto der diesjährigen Woche der Diakonie stellt die Grundmotive diakonischer Arbeit heraus“, betont Schink. Nicht aufgrund persönlicher Sympathien und Neigungen helfen die Diakone anderen Menschen, sondern aus der Einsicht, dass jeder Mensch ein von Gott gewolltes Geschöpf sei.

Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Kirchengemeinden, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gestalten gemeinsam die Wochen der Diakonie. Dazu gehört am 2. September auch eine Spendensammlung der Konfirmanden für den offenen Mittagstisch in Empelde. Die Woche der Diakonie beginnt am Freitag, 1. September, mit dem interkulturellen Sommerfest mit Musik und Büfett an der Klosterkirche in Barsinghausen. Der zentrale Gottesdienst des Diakonieverbandes Hannover-Land wird am 3. September um 10 Uhr in Uetze auf dem Hindenburgplatz gefeiert. Zwei Feste folgen am Donnerstag, 7. September, in Empelde: Von 10 bis 13 Uhr die Geburtstagsfeier vom DiakonieLädchen mit Kaffee, Kuchen und Tombola, und von 15 bis 17 Uhr ist das Herbstfest des Diakonielädchens kids mit Aktionen für Kinder.

Info: Das vollständige Programm ist online auf www.kirchenkreis-ronnenberg.de abrufbar.

 

Bildquelle

  • Woche der Diakonie 2017: Heidi Rabenhorst

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