Backen für „Ein Platz für Kinder“
Haben ein Herz für Kinder: David Sulkovsy, Heike Schmidt, Johanna Ruoff und Marco Langrehr.

Backen für „Ein Platz für Kinder“

Gemeinsam für den guten Zweck: Am vergangenen Donnerstag haben Bäckerei-Unternehmer Marco Langrehr, Indians-Geschäftsführer David Sulkovsky und die Chefin der Stiftung „Ein Platz für Kinder“, Johanna Ruoff, Honigkuchen gebacken. Dieser wird heute in den Filialen der Bäckerei Langrehr gegen eine Spende von einem Euro abgegeben. Das Geld kommt zu einhundert Prozent dem neuen Projekt der Stiftung „Ein Platz für Kinder“ zugute.
Aufgebaut werden soll ein weiteres Haus für misshandelte und missbrauchte Kinder. In Hannover gibt es bereits eine solche Einrichtung. Doch das „KID“ platzt aus allen Nähten. Der Bedarf ist groß. „Inzwischen gibt es sogar Wartelisten für die Kinder“, erklärt Ruoff. Gleichzeitig sinkt die Spendenbereitschaft für Projekte, die nichts mit Flüchtlingen zu tun haben. „Wir haben etwa 90 Prozent weniger Spenden als sonst“, das hatte Ruoff bei einem Interview auf dem „Roten Sofa“ der Mediengruppe Madsack erklärt. Daraufhin hatte sich Marco Langrehr mit dem Vorschlag gemeldet, Honigkuchen zugunsten der Stiftung zu backen.
„Ich finde es sehr wichtig, Projekte vor Ort zu unterstützen“, sagt er – und brachte zum Backen tatkräftige Unterstützung mit: Seine Frau Kaja, Tochter Luna und ihre Freundinnen halfen genauso mit wie Indians-Chef David Sulkovsy. Die Indians werden rund 400 Honigkuchen während des Spiels am Sonntag, 20. Dezember, gegen eine Spende von einem Euro abgeben. Heute schon (19. Dezember 2015) sind die Honigkuchen in allen Filialen der Bäckerei Langrehr für einen Euro erhältlich.

Bildquelle

  • Langrehr02a: Frank Oheim

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