Licht am „Sonnenweg“ in Kleefeld
Architekt Jonas Depping, Hilke Bergerstock, Leiterin der Planung beim Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und Bezirksbürgermeister Henning Hofmann beim ersten Spatenstich am „Sonnenweg“.

Licht am „Sonnenweg“ in Kleefeld

Von Wilfried Schmücking-Goldmann

Kleefeld. Es werde Licht am „Sonnenweg“: Die öffentliche Verbindung zwischen Karl-Wiechert-Allee und Ebellstraße, die von den Anwohnern „Sonnenweg“ genannt wird, erhält eine Beleuchtung. 19 LED-Leuchten werden künftig den Weg erhellen. Zudem erhält er eine gebundene Asphaltdecke.
„Endlich“ sagt Bezirksbürgermeister Henning Hofmann beim ersten Spatenstich in der vergangenen Woche. Der „Sonnenweg“ beschäftigte den Bezirksrat Buchholz-Kleefeld und den Stadtrat seit einiger Zeit. Die rund 500 Meter lange Grünverbindung wird unter anderem von den Schülern der Schillerschule als Schulweg genutzt und war dafür denkbar ungeeignet. Auf der ausgetretenen Decke haben sich immer wieder große Pfützen gebildet und die fehlende Beleuchtung sorgte bei den Nutzern immer wieder für ein mulmiges Gefühl, wenn sie den Weg entlang gingen.
Das soll sich jetzt durch die neue Beleuchtung und den festen Asphaltuntergrund ändern. Und das ziemlich schnell. Die Bauarbeiten sollen bereits Ende Mai abgeschlossen sein. Bis dahin müssen Fußgänger und Radfahrer allerdings Einschränkungen hinnehmen. Der „Sonnenweg“ ist gesperrt, Umleitungen nördlich der Bahntrasse oder entlang der Kirchröder Straße sind ausgeschildert.
Die Kosten für die Herstellung und Asphaltierung belaufen sich auf rund 140.000 Euro, die neue Beleuchtung kostet etwa 55.000 Euro.

Bildquelle

  • Sonnenweg: Thomas Oberdorfer

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