Ich habe einen Traum von einem Kompetenzzentrum

Ich habe einen Traum von einem Kompetenzzentrum

Wenn ich so in mich gehe, träume ich von einem leckeren und stilvollen Mehrgänge-Menü. Von sehr guten Zutaten, die sich zusammenfügen zu einer phantastischen Gaumenfreude. Sich in jedem Gang steigern und zum Abschluss ein Feuerwerk der Vollendung bereiten…. Genau so fühlt es sich für mich an, wenn ich in mich gehe und träume von einem gut genutzten Haus voller Leben, auch dazu braucht es gute Zutaten.

Ute Stansch lebt mit ihrem Mann und ihren erwachsenen Kindern in Hannover, wo sie auch vor gut 50 Jahren geboren wurde. Vor einigen Jahren hat sie die Leitung des AWO Hör- und Sprachheilkindergartens an der Ratswiese übernommen. In ihrer Freizeit kocht sie gern zusammen mit ihrer Familie und Freunden.

In diesem Haus nutze ich eine Vielzahl von Fachkräften mit ihren Ideen und Gedanken, ihrem Wissen und Kompetenzen. Ich sammle Informationen und füge als Leitung die Fäden zu einem großen Ganzen zusammen. Abwechslungsreich, bunt und gehaltvoll. So soll das erträumte Kompetenzzentrum sein. Es jubelt in mir vor Freude und ich habe Spaß daran, das Menü zusammenzustellen.

Im aufstrebenden Stadtteil Limmer soll das Kompetenzzentrum eine Anlaufstelle für Familien sein, mit all ihren Bedürfnissen. Aber auch für Betreuer und Pädagogen. Es soll Beratungsangebote, Workshops und Gruppen bündeln.

Die Vision von einem Haus der Möglichkeiten und (inter-) kulturellen Familienangeboten ist die Grundlage des Menüs. Dabei schiebt sich mir sogleich ein kulinarisches Bild vor Augen, ich kann schon fast die guten Gerüche einsaugen. Der Traum von Bildung mit und durch Vielfalt. Fortbildungsangebote für jeden, Groß und Klein.

Es ist ein Zusammenspiel verschiedenster Komponenten. Zum Beispiel zu den Themen Hören, Sprache und Bewegung. Es gibt Themenabende, gern durch Referentinnen, intern und extern. Die Angebote richten sich an Väter und Mütter, Einelternfamilien, Kinder und alle, die Lust haben und sich angesprochen fühlen.

Der inklusive Gedanke findet ganz unbeschwert seinen Platz in meinem Traum. Projekte mit Verknüpfungen im Stadtteil sind fester Bestandteil. Und es gibt Kooperationen mit Vereinen und anderen Institutionen, Schulen, Förderschulen, Kitas, dem Freizeitheim und vielen mehr.

Dies alles könnte ein Teil des Menüs sein. Als Abrundung stelle ich mir vor: Therapieangebote am Nachmittag durch unser interdisziplinäres Team und eine Hörsprechstunde zur Beratung für betroffene Menschen und ihre Familien. Ein Eltern-, Oma- und Opa-Café.

Mit einem starken Team im Rücken wird mir die Umsetzung vieler dieser Ideen bestimmt gelingen. Zusammen könnten wir ein tolles Menü zaubern.


Weitere Träume aus Hannover lesen Sie in unserer Serie „Ich habe einen Traum von…“

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