Ich habe einen Traum von Surfcity

Ich habe einen Traum von Surfcity

Heiko Heybey, Spandau-Chef und Leinewellen-Mitinitiator, über eine Stadt auf einer Welle

In meinem Traum ist Hannover „Surfcity“. Jung und Alt treffen sich im Herzen der Stadt und begeistern sich an der LEINEWELLE. Egal ob aktiv oder als Zuschauer, das Wasser und seine unbändige Kraft sind für alle ein Erlebnis.
Die Menschen freuen sich über einen belebten Ort inmitten des ökonomischen und politischen Zentrums, der eine sichtbare Brücke zwischen Bürgern und Politik, Altem und Neuem, Ruhe und Bewegung schlägt. Beim Zuschauen der waghalsigen Manöver werden die schönsten und innovativsten Ideen geboren, diskutiert und weiter getragen. Der „Surfspirit“ erobert Hannover. Gelassenheit, Dynamik und Innovation prägen das neue Lebensgefühl. Die Leinewelle hat eindrucksvoll gezeigt, wie ein aus der Bürgergesellschaft entwickeltes Projekt unsere Stadt verändern kann. Das Beispiel macht Schule.
Mit Mut, Eigeninitiative und gegenseitiger Unterstützung werden weitere unkonventionelle Ideen geboren, im Zusammenspiel mit der Politik entwickelt und am Ende mit der Kraft „der Hannoveraner“ verwirklicht.
In meinem Traum haben notorische Skeptiker, Nörgler und Schwarzseher ihre Macht verloren. Stattdessen freuen wir uns über die Vielfalt frischer Ideen und über die Kraft, die davon ausgeht.
Leben ist Veränderung. Wer Visionen hat, muss nicht zum Arzt, sondern gehört werden. Kreativität und Dynamik sind die Motoren unserer Gesellschaft. Lasst uns dafür Frei-(t)räume schaffen!

Heiko Heybey hat gerade in der Südstadt ein zweites Spandau eröffnet. Er träumt von einer Stadt auf einer Welle und macht sich für die Leinewelle stark.Quelle: privat

Heiko Heybey hat gerade in der Südstadt ein zweites Spandau eröffnet. Er träumt von einer Stadt auf einer Welle und macht sich für die Leinewelle stark.

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