Kaum vorstellbar, aber wahr
Das Feuerwerk der Turnkunst Showteam ist die ewige Konstante im Gesamtkonzept und sorgt mit den von Regisseurin Heidi Aguilar entwickelten Choreografien für die so typischen Akzente innerhalb der Show.

Kaum vorstellbar, aber wahr

Imagine – sich etwas vorzustellen, eine Vorstellungskraft zu entwickeln – darum geht es in der neuen Show beim Feuerwerk der Turnkunst. Es gab schon lange die Idee, dem Feuerwerk der Turnkunst ein neues Gewand zu verpassen. Knapp vier Jahre hat es gedauert, bis „Imagine“ zu dem werden konnte, was es ist.
„Als es an die Umsetzung des Mottos mit all seinen emotionalen und gefühlvollen Aspekten ging, haben wir uns sofort auf die Suche nach einem roten Faden begeben und ihn in der Band FOXOS gefunden“, sagt Regisseurin Heidi Aguilar. „Sie sind ‚Imagination pur‘ und haben mich sofort überzeugt und inspiriert.“ Mit ihren melancholisch und sphärisch anmutenden Klängen werden FOXOS im Zusammenwirken mit den von ihnen erstmalig in der Geschichte des „Feuerwerks“ live begleiteten Darbietungen dafür sorgen, dass die Zuschauer für zweieinhalb Stunden loslassen und träumen können. Die Bandmitglieder Rick Jurthe und Jonas Fritsch freuen sich indessen unbändig auf die Tournee und insbesondere darauf, ihre eigene Musik im Zusammenspiel mit Weltklasseakrobaten inszenieren zu dürfen.
Auch das Duo Piti, das jüngst die TV-Show „Got to Dance“ gewinnen konnte, wird von der Band bei ihrer eigens für die Imagine-Show kreierten Choreografie live begleitet. „Wir sind sehr gespannt auf die Wirkung unserer neuen Darbietung auf das Publikum bei der ‚Imagine‘ Tournee“, sagen Pierre Büchner und Timo Gödeke.
Einen ersten Einblick rund um das Feuerwerk der Turnkunst gibt Regisseurin Heidi Aguilar (Foto) im Kurzinterview.

Heidi Aguilar

Heidi Aguilar

Heidi Aguilar, was ist neu und das Besondere an der „Imagine“-Show?
Erstmals wird Livemusik eine tragende Rolle spielen. Außerdem der Einsatz von Videoprojektionen.
Wie schwer ist es, jedes Jahr neue Künstler für die immer größer werdende Show zu gewinnen?
Nicht schwer! Es gibt – Gott sei Dank – eine sehr kreative Künstlergemeinde mit Künstlern, die sich auch immer zahlreich bewerben oder empfehlen.
Wenn Sie zurückblicken auf die Geschichte vom Feuerwerk, was waren Ihre „Highlights“?
Jede Show für sich war ein Highlight. Aber sicher gibt es auch viele kleine „Randgeschichten“ an die man sich gerne erinnert. Viele Freundschaften sind dadurch entstanden.
Gibt es ein Motto, was Sie gerne mal in einem Showprogramm ausprobieren oder einbauen würden?
Das gibt es immer. So war auch „Imagine“ ein langgehegtes Motto. Mehr wird aber nicht verraten.
Bleibt das Feuerwerk der Turnkunst eine zeitlose Erfolgsgeschichte und worin liegt das Geheimnis des großen Erfolges?
Nach fast 30 Jahren und „kein Ende in Sicht“ glaube ich fest daran. Zumal Turnen immer beliebt war und bleiben wird Und das ist kein Geheimnis.
Die Besucher dürfen also in vielerlei Hinsicht gespannt sein, denn noch nie hat das Produktionsteam so viele Neuerungen zu einer grandiosen Show verknüpft. Viele neue Requisiten, gefühlvoll geturnte Geschichten und in jeder Hinsicht waghalsige Experimente stellen die Vorstellungskraft der Besucher auf die Probe – und genau darum geht es – imagine halt!
Vorstellungen sind heute am 2. Januar um 14 und 19 Uhr in der TUI Arena. Es gibt noch Karten an der Abendkasse.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.