Grundschule Beuthener Straße bekommt ihre eigene Miniphänomenta
MITTELFELD (aru). Wann rutscht der Klotz? Und was kann man bei Schwarzlicht sehen? Antworten liefert die Miniphänomenta. Über zwei Wochen lang war die Wanderausstellung jetzt in der Grundschule Beuthener Straße zu Gast. Nicht nur die rund 300 Grundschüler forschten in dieser Zeit an den 52 verschiedenen Experimentierstationen mit Begeisterung, auch Kinder von benachbarten Schulen und den Kindergärten des Stadtteils waren eingeladen, spielerisch naturwissenschaftliche Phänomene zu entdecken.„Die beliebteste Station war die Schwarzlichtkabine“, weiß Sachkundelehrerin Kerstin Fick, die das Projekt mit betreut hat. „Sie wird nun dauerhaft in den Besitz unserer Schule übergehen.“ Nicht die einzige Station: Rund zehn engagierte Eltern und Großeltern bauten darüber hinaus einige der Experimentierstationen nach – sie wurden den Schülern dieser Tage offiziell übergeben.
„Alle Stationen werden wir im gesamten Schulgebäude verteilen und auch beschildern“, so Fick. „Experimente sind auch Schwerpunkte unseres Sachunterrichts. Die frei zugänglichen Experimentierstationen fördern noch einmal in besonderer Weise die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen“, erklärt sie ihr Engagement zur naturwissenschaftlichen Früherziehung. Wer weiß, vielleicht wird ja so manch kleiner Entdecker ein Ingenieur oder Techniker der Zukunft sein …






