Sprengel Museum

Die Geschichte

„Die Kunst hat mich innerlich bereichert wie kein materieller Besitz mir das je hätte gewähren können.“
Bernhard Sprengel

Das Sprengel Museum ist nach dem Stifterehepaar, den Schokoladenfabrikaten Margrit und Bernhard Sprengel benannt. Das Paar übereignete 1969 der Stadt seine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken des 20. Jahrhunderts. Sie wurde zum Grundstock der Sammlung, die das Sprengel Museum über die Grenzen Deutschlands hinaus zu einem der rennomiertesten Ausstellungshäuser für moderne Kunst machen sollte. Zehn Jahre später – 1979 – spendete das Ehepaar Geld, so dass auch der Grundstein für den Bau eines Museums gelegt war. Ihre Tochter, Angela Kriesel, engagiert sich im Verein der Freunde des Sprengel Museums Hannover.

Die Sammlung

Im Sprengel Museum haben Werke von Künstlern wie Kurt Schwitters, Niki de Saint Phalle oder auch Paul Klee, Emil Nolde oder Max Beckmann ein Zuhause gefunden. Zudem sind Bilder der Dresdener Künstlergruppe „Die Brücke“ oder der „Blauen Reiter“ im Sprengel Museum zu finden. Bilder des deutschen Expressionismus wie denen von Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Franz Marc, Alexej von Jawlensky und Oskar Kokoschka sind ebenfalls in dem markanten Bau am Maschsee zu sehen.

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